Umsetzung der Machbarkeitsstudie - weiteres Vorgehen  
     
 
 
 

Die Regierung von Schwaben betreibt nun federführend die Umsetzung der Machbar-keitsstudie zum Hochwasserschutz. Die Organisationsstruktur zum weiteren Vorgehen ist im Organigramm dargestellt.

Aus einer Reihe von denkbaren Hochwasserrückhalterräumen wurden die technisch möglichen Hochwasserrückhalterräume ausgewählt. Mit Hilfe dieser Becken kann ein nutzbares Retentionsvolumen von mehr als 3.000.000 m³ erreicht werden. Die Wirksamkeit dieser Becken wird mit Hilfe eines Niederschlag-Abfluss-Modells untersucht.

In verschiedenen Regionen Bayerns und außerhalb Bayerns wird bereits der Hochwasserschutz mit Hilfe von Hochwasserrückhalt bewerkstelligt. Als Beispiel soll hier auf das Rückhaltekonzept im Einzugsgebiet der Sechta-Eger verwiesen werden.

Um ein 100-jährliche Hochwasser in der Paar in den Gemeinden Mering und Kissing schadlos abführen zu können, ist zusätzlich zum Bau von Hochwasserrückhaltebecken ein innerörtlicher Ausbau der Paar in Mering und Kissing erforderlich.