Meilensteine  
Inhalt:
HRB Merching
innerörtl. Paarausbau
HRB Putzmühle
HW-Schutzkonzept
     
       
       
Hochwasserrückhaltebecken Merching
 
       
Dezember 2010:  

Beantragung des wasserrechtlichen Planfeststellungsverfahrens beim Landratsamt Aichach-Friedberg. durch das Wasserwirtschaftsamt Donauwörth.

 
       
August 2009:  

Fertigstellung eines Vorabzugs der Entwurfs- und Genehmigungsplanung durch das Büro HPI.

 
       
Mai 2009:  

Informationsveranstaltung im Gasthaus Huber in Steinach. Vorstellung der Ergebnisse der hydraulischen Berechnung der Steinach.

 
       
März 2009:  

Fertigstellung einer hydraulischen Berechnung der Steinach durch das Büro Obermeyer Planen und Beraten, Neu Ulm. Ermittlung der Auswirkungen des Hochwasserrückhaltebeckens auf Steinach.

 
       
Juli 2008:  

Informationsveranstaltung zur Entwurfs- und Genehmigungsplanung im Rathaus von Merching. Neben Trägern öffentlicher Belange und Fachbehörden nehmen das Landratsamt Aichach-Friedberg, Mitarbeiter der Gemeinde Merching und Vertreter von Nachbar- und Unterliegergemeinden an der Veranstaltung teil.

 
       
Juni 2008:  

Beauftragung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Der Planungsauftrag ergeht an das Büro Hydroprojekt Ingenieurgesellschaft mbH (HPI).

 
       
Dezember 2007:  

Fertigstellung der ergänzenden Vorplanung für das Hochwasserrückhaltebecken Merching. Variante 5a wird als Vorzugsvariante ermittelt.

 
       
Juli 2007:  

Vorstellung eines Zwischenstandes der ergänzenden Vorplanung durch das Planungsbüro Hydroprojekt Ingenieurgesellschaft München (HPI) bei der Arbeitskreissitzung am 20.07.2007 in Mering.

 
       
März 2007:  

Auftragserteilung an die Hydroprojekt Ingenieurgesellschaft München (HPI) mit einer ergänzenden Vorplanung für Dammtrasse 5.

 
       
März 2007:  

Beauftragung einer ergänzenden Baugrunderkundung für Dammtrasse 5.

 
       
Dezember 2006:  

Fertigstellung der Vorplanung des Hochwasserrückhaltebeckens Merching. Aus sechs untersuchten Dammtrassen wurden zwei favorisierte Varianten entwickelt, die Dammtrasse 3 und die Dammtrasse 5.

 
       
August 2006:  

Vorstellung des Zwischenergebnisses der Vorplanung des Hochwasserrückhaltebeckens Merching im Arbeitskreis "Hochwasserschutzkonzept Paar"

 
       
November 2005:  

Auftragserteilung über die Grundlagenermittlung und Vorplanung, Grundwassermodell, Vermessungsleistungen, Umweltverträglichkeitsstudie und FFH-Verträglichkeitsabschätzung an die Hydroprojekt Ingenieurgesellschaft München (HPI)

 
       
Februar 2005:  

Unterzeichnung der Planungsvereinbarung für das Hochwasserrückhaltebecken Merching mit der Gemeinde Merching und den anderen Beteiligten

 
       
       
innerörtlicher Paarausbau in Mering und Kissing
 
       
Dezember 2010:  

Information des Gemeinderates von Kissing über geändertes Konzept im Bereich der Flutmulde.

 
       
Dezember 2009:  

Information der Anlieger der Flutmulde in Kissing über geändertes Konzept in diesem Bereich. Verzicht auf Betonmauern wo möglich. Stattdessen natürliche Böschungen. Neubau der Brücke Meringer Straße.

 
       
September 2009:  

Bürgerinformation in der Paartalhalle in Kissing. Vorstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung vor betroffenen Anwohnern. Möglichkeit zu Diskussion und Fragen, zur Mitteilung von Änderungswünschen und Anregungen.

 
       
Juni 2009:  

Vorstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung im Gemeinderat von Kissing durch das Planungsbüro Hydroprojekt Ingenieurgesellschaft München (HPI).

 
       
Juli 2007:  

Persönliche Einzelgespräche mit Anliegern und von der Planung betroffenen Bürgern.

 
       
Juli 2007:  

Vorstellung eines Zwischenstandes der Entwurfs- und Genehmigungsplanung durch das Planungsbüro Hydroprojekt Ingenieurgesellschaft München (HPI) bei der Arbeitskreissitzung am 20.07.2007 in Mering.

 
       
Oktober 2006:  

Auftragserteilung über die Entwurfs- und Genehmigungsplanung, FFH-Verträglichkeitsabschätzung, Umweltverträglichkeitsstudie, Landschaftspflegerischem Begleitplan und über stadtplanerische Leistungen an die Hydroprojekt Ingenieurgesellschaft München (HPI)

 
       
Oktober 2005:  

Fertigstellung der Vorplanung und Beratung über Varianten. Information der Gemeinden Mering und Kissing

 
       
Juli 2005:  

Auftragserteilung über die Grundlagenermittlung und Vorplanung an die Hydroprojekt Ingenieurgesellschaft München (HPI)

 
       
Hochwasserrückhaltebecken Putzmühle
 
Neues zur Baustelle HRB Putzmühle
 

Fotos der Baustelle HRB Putzmühle

 
       
November 2007:  

Einweihung des Hochwasserrückhaltebeckens.
Bilder von der Einweihung des HRB Putzmühle
Infomappe zum HRB Putzmühle

 
       
August 2007:  

Das fast fertige Hochwasserrückhaltebecken besteht am 08.08.2007 das erste kleine Hochwasser mit einem Abfluss von etwa 10 m3/s. Im Betriebszustand hätte das Becken bei diesem Abfluss bereits einen kleinen Aufstau bewirkt.

 
       
Juli 2007:  

Betonarbeiten und Dammschüttung sind abgeschlossen. Es fehlen noch die technische Ausrüstung und Steuerung sowie Restarbeiten.

 
       
November 2006:  

Hochwasserrückhaltebecken Putzmühle -
Spatenstich und offizieller Beginn der Bauarbeiten
Bilder vom Spatenstich
Artikel in der Friedberger Allgemeinen zum Spatenstich
Faltblatt zum HRB Putzmühle

 
       
August 2006:  

Submission über die Baumaßnahmen für das Hochwasserrückhaltebecken Putzmühle

 
       
Mai 2006:  

Planfeststellungsbeschluss für das Hochwasserrückhaltebecken Putzmühle durch das Landratsamtes Aichach - Friedberg

 
       
März 2006:  

Auftragserteilung für Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe an das Ingenieurbüro EDR, München

 
       
November 2005:  

Erörterungstermin für das Hochwasserrückhaltebecken Putzmühle im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens in Mering

 
       
Dezember 2004:  

Beantragung des wasserrechtlichen Verfahrens für das Hochwasserrückhaltebecken Putzmühle beim Landratsamt Aichach - Friedberg

 
       
September 2004:  

Vergabe der Entwurfs- und Genehmigungsplanung, FFH-Verträglichkeitsabschätzung Umweltverträglichkeitsstudie und Landschaftspflegerischem Begleitplan an das Ingenieurbüro EDR, München

 
       
Oktober 2003:  

Informationsfahrt der Gemeinden Merching, Steindorf und Schmiechen zu Hochwasserrückhaltebecken an der Sechta bei Bopfingen

 
       
September 2003:  

Vergabe der Grundlagenermittlung und Vorplanung, Vermessung und Grundwassermodell an das Ingenieurbüro EDR, München

 
       
Juni 2003:  

Baugrunderkundung für Hochwasserrückhaltebecken Putzmühle

 
       
       
Hochwasserschutzkonzept allgemein
 
       
Juni 2009:  

13. Sitzung des Arbeitskreises "Hochwasserschutzkonzept Paar" in Kissing

 
       
Januar 2009:  

Übergang der Vorhabensträgerschaft vom Bezirk Schwaben auf den Freistaat Bayern.

 
       
Juli 2007:  

Übergabe der Federführung des Hochwasserschutzkonzepts von der Regierung von Schwaben an das Wasserwirtschaftsamt Donauwörth

 
       
Juli 2007:  

12. Sitzung des Arbeitskreises "Hochwasserschutzkonzept Paar" in Mering

 
       
August 2006:  

11. Sitzung des Arbeitskreises "Hochwasserschutzkonzept Paar" in Kissing

 
       
April 2003:  

Nutzwertanalyse der Hochwasserrückhaltebecken durch das Ing.-Büro SKI. Ergebnis: Becken Putzmühle, Merching und Hofhegnenberg sind zur erforderlichen Reduzierung des Hochwasserabflusses in Mering und Kissing am besten geeignet.

 
       
September 2002:  

Erstellung eines Niederschlag - Abfluss - Modells durch das Ingenieurbüro Dr. Blasy - Dr- Øverland zur Untersuchung von möglichen Hochwasserrückhaltebecken. 11 Beckenstandorte wurden untersucht.

 
       
Mai 2002:  

Festlegung der Bausteine des Hochwasserschutzkonzeptes durch den Arbeitskreis "Hochwasserschutzkonzept Paar"

 
       
November 2001:  

Fertigstellung der Machbarkeitsstudie durch die Ingenieurgemeinschaft Arnold-Consult, Boden und Wasser, L + F Brugger

 
       
Februar 2001:  

Zwischenbericht zur Machbarkeitsstudie durch die Ingenieurgemeinschaft Arnold-Consult, Boden und Wasser, L + F Brugger

 
       
November 2000:  

Vergabe der Machbarkeitsstudie an die Ingenieurgemeinschaft Arnold-Consult, Boden und Wasser, L + F Brugger

 
       
März 2000:  

Ausschreibung der Machbarkeitsstudie

 
       
November 1999:  

Gründung des Arbeitskreises "Hochwasserschutzkonzept Paar"